2017-12-17 „Hymn to the Virgin“ – Englische Chormusik zu Advent und Weihnachten

beateKonzerttermine

Plakat Bonner Kammerchor

„Hymn to the Virgin“

Englische Chormusik zu Advent und Weihnachten

Datum/Zeit

17. Dezember 2017, 18:00 Uhr

Ort

St. Marien
Burgstraße 45
Bad Godesberg, Bonn



Programm

William Byrd (1543–1623): Ave verum corpus

Henry Purcell (1659–1695): Man that is born of a woman

Cecilia McDowall (*1951): Three Latin Motets
- Ave Regina
- Ave Maria
- Regina Caeli

Charles Villiers Stanford (1852–1924): When Mary through the garden went

Charles Wood (1866–1926): Magnificat in G

Benjamin Britten (1913–1976): Hymn to the Virgin

John Tavener (*1944): Hymn to the Mother of God

Michael Praetorius (1571–1621): Lo, how a Rose e’er blooming (Es ist ein Ros entsprungen)

Jan Sandström (*1954): Lo, how a Rose e’er blooming (Det är en ros utsprungen)

Benjamin Britten (1913–1976): Choräle aus "A Boy was Born"
- A Boy was Born
- Jesu, as Thou art our saviour
- In the Bleak Mid-Winter

Gabriel Jackson (*1962): Hush! my dear

Morten Lauridsen (*1943): O magnum mysterium


Zu den Werken

Das diesjährige Adventsprogramm des Bonner Kammerchors mit englischer Chormusik Hymn to the virgin besingt die Gottesmutter Maria in all ihren Facetten und thematisiert insbesondere ihren Lobgesang, das Magnificat, das in einer erhabenen doppelchörigen Vertonung durch Charles Wood zur Aufführung kommt.

Eine Auswahl marianischer Gesänge von Cecilia McDowall (Ave Regina, Ave Maria, Regina Caeli) und Charles Villiers Stanford (When Mary through the garden went) führt auf das Magnificat hin; weitere Hymnen von Benjamin Britten (Hymn to the virgin) und John Tavener (Hymn to the Mother of
God) runden den doppelchörigen Komplex klangvoll ab.

Die vergleichsweise schlichten einleitenden Chorsätze aus der Zeit der Vokalpolyphonie von William Byrd (Ave verum corpus) und Henry Purcell (Man that is born of a woman) stellen Christi Geburt unter das Zeichen des Kreuzes und damit in den Kontext der Vollendung
der christlichen Heilsbotschaft.

Mit einer Sammlung von Chorälen von Michael Praetorius (nebst einer Verarbeitung durch Jan Sandström), Benjamin Britten und Gabriel Jackson stimmt das Konzertprogramm auf Weihnachten als das Fest der Geburt Christi
ein, bevor schließlich das große Wunder (O magnum mysterium) seiner Menschwerdung in der Vertonung durch Morten Lauridsen beleuchtet wird.


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